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Asylbewerberberatung in Neuburg a.d. Donau

Foto: DW Ingolstadt

In der staatlichen Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber der Regierung von Oberbayern in Neuburg an der Donau leben bis zu 500 Flüchtlinge aus ca. dreißig Ländern Osteuropas, Asiens und Afrikas. Etwa ein Drittel der Bewohner sind Familien mit Kindern bis zu 18 Jahren, der Großteil der Alleinstehenden sind junge Männer zwischen 16 und 35 Jahren.

Die Unterkunft, eine ehemalige Kaserne, besteht aus fünf Wohngebäuden, in dessen Zimmern jeweils eine Familie bzw. drei alleinstehende Erwachsene untergebracht sind. Zusätzlich sind einige Wohncontainer auf dem Gelände zur Unterbringung der Asylbewerber aufgestellt.

Die Beratungsstelle des Diakonischen Werks hat ihr Büro im Verwaltungsgebäude der Unterkunft und steht allen momentanen sowie ehemaligen Bewohnern offen. Die Beratungsarbeit umfasst asyl-, ausländer-, arbeits- und sozialrechtliche Fragen, Hilfen beim Umgang mit Behörden und öffentlichen Stellen, Vermittlung bei Konflikten, Unterstützung bei der Arbeits- und Wohnungssuche sowie Organisation von materiellen Hilfen.

Asylbewerberberatung in Schrobenhausen

Seit dem Jahr 2015 betreut die Diakonie auch Asylbewerber in dezentralen Unterkünften. Wir sind für den sogennanten Altlandkreis Schrobenhausen zuständig, vornehmlich im Containerdorf in der Bürgermeister-Götz-Str.

Die Beratungsarbeit umfasst, ähnlich der Aufgaben in der Gemeinschaftsunterkunft, die Beratung bei asyl-, ausländer-, arbeits- und sozialrechtliche Fragen, Hilfen beim Umgang mit Behörden und öffentlichen Stellen.

Der gut struktuierte Helferkreis von Ehrenamtlichen unterstützt die Begleitung der Asylbewerber vor Ort und arbeitet Büro an Büro mit uns zusammen.









 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.